Veranstaltungsverbot ab 03. Nov 2020

Ab Dienstag, 3.11.2020, 0:00 bis 30.11.2020 sind alle öffentlichen Kulturveranstaltungen  untersagt. Auch Museen, Ausstellungen und Kinos bleiben für Besucher*innen geschlossen.


Veranstaltungen sind ab Dienstag, 3. November 0:00 Uhr untersagt.

Zusammenfassung der geltenden Regeln für Veranstaltungen https://www.bmkoes.gv.at/Themen/Corona/Ma%C3%9Fnahmen-f%C3%BCr-Veranstaltungen.html

Die neue COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung tritt mit 3. November 2020 in Kraft und gilt vorerst bis 30. November.

Veranstaltungen sind grundsätzlich untersagt, bis auf einige Ausnahmen:

  • Sportveranstaltungen im Spitzensport nach § 14
  • berufliche Zusammenkünfte, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeiten unbedingt erforderlich sind
  • Veranstaltungen im privaten Wohnbereich, mit Ausnahme von Orten, die nicht der Stillung eines unmittelbaren Wohnbedürfnisses dienen, wie insbesondere Garagen, Gärten, Schuppen oder Scheunen
  • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz 1953, BGBl. Nr. 98/1953; diese sind unter den Voraussetzungen des genannten Bundesgesetzes zulässig, mit der Maßgabe, dass Teilnehmer eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen haben
  • Zusammenkünfte von Organen politischer Parteien
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte von statutarisch notwendigen Organen juristischer Personen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist
  • Zusammenkünfte gemäß dem Arbeitsverfassungsgesetz, BGBl. Nr. 22/1974
  • Zusammenkünfte von nicht mehr als sechs Personen, wobei diese nur aus zwei verschiedenen Haushalten stammen dürfen, zuzüglich deren minderjähriger Kinder oder Minderjähriger, denen gegenüber eine Aufsichtspflicht besteht, insgesamt höchstens jedoch sechs Minderjähriger.
  • Begräbnisse (höchstens 50 Personen)
  • Proben und künstlerische Darbietungen ohne Publikum (mit COVID-19-Präventionskonzept)

 

Proben und Mitwirken an künstlerischen Darbietungen

Proben und Darbietungen von „Profis“ sind weiterhin mit unbeschränkter Personenanzahl zulässig. Ein Präventionskonzept ist unabdingbar.

 

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