EIN MORDS-SONNTAG
Komödie
Krimi
von
Jack Jaquine,
| Verlag |
Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag GmbH
D-20459 Hamburg, Deichstraße 9 |
| Akte | 6 |
| Dekorationen | 1 |
| Männer | 1 |
| Frauen | 2 |
| Kinder | 0 |
| Personen | 3 |
Wieder ein Tag, an dem nichts geschieht, an dem es regnet ohne Unterlass. Die vereinsamten Schwestern Helene und Clarissa sehnen sich nach Abwechslung. Das Leben im beschaulichen Dorf im Waldviertel und in schwester- licher Hass-Liebe gefangen ist eintönig. Ihr täglicher Gast: Schreckliche Langeweile.
An ähnlich öden Tagen hatten sie schon einmal die Badewanne überlaufen lassen, um Herrenbesuch empfangen zu können. Aber nach 197 Tagen ununterbrochener Langeweile reicht den sonderbaren Schwestern keine Stippvisite des Sanitär-Notdienstes.
Eine Vermisstenanzeige in der Zeitung bringt sie auf eine Idee, die ihr Wochenende unterhaltsam gestalten soll: In einem anonymen Brief an die Polizei bezichtigen sie sich selbst des Mordes an der spurlos verschwundenen Nachbarin. So erscheint prompt der örtliche Inspektor zum „Mörderspiel“. Wunderbar: Herrenbesuch! Wie aufregend.
Auf ihn wirkt alles, was er hier sieht und hört, hochgradig verdächtig. Die beiden Schwestern inszenieren ein gefährliches Spiel, verstricken sich in Widersprüche und bringen sich mit immer kurioseren Verhaltensweisen in Bedrängnis. Harmlose Indizien werden zu Anklagen, Anschuldigungen stehen im Raum. Unglaubliche Verwicklungen, verrückt, bösartig und liebenswürdig zugleich.
Doch plötzlich wendet sich das Blatt: Der Inspektor greift bei seinen Ermittlungen zuäußerst merkwürdigen Methoden - aus Spiel wird Ernst......
An ähnlich öden Tagen hatten sie schon einmal die Badewanne überlaufen lassen, um Herrenbesuch empfangen zu können. Aber nach 197 Tagen ununterbrochener Langeweile reicht den sonderbaren Schwestern keine Stippvisite des Sanitär-Notdienstes.
Eine Vermisstenanzeige in der Zeitung bringt sie auf eine Idee, die ihr Wochenende unterhaltsam gestalten soll: In einem anonymen Brief an die Polizei bezichtigen sie sich selbst des Mordes an der spurlos verschwundenen Nachbarin. So erscheint prompt der örtliche Inspektor zum „Mörderspiel“. Wunderbar: Herrenbesuch! Wie aufregend.
Auf ihn wirkt alles, was er hier sieht und hört, hochgradig verdächtig. Die beiden Schwestern inszenieren ein gefährliches Spiel, verstricken sich in Widersprüche und bringen sich mit immer kurioseren Verhaltensweisen in Bedrängnis. Harmlose Indizien werden zu Anklagen, Anschuldigungen stehen im Raum. Unglaubliche Verwicklungen, verrückt, bösartig und liebenswürdig zugleich.
Doch plötzlich wendet sich das Blatt: Der Inspektor greift bei seinen Ermittlungen zuäußerst merkwürdigen Methoden - aus Spiel wird Ernst......